Reise blog von Travellerspoint

Indonesien

Lembongan (Bali)

3 Tage wie vor 20 Jahren

sunny 29 °C

Gut ausgeschlafen und erholt trotz 6 Stunden Flug kommen wir pünktlich in Bali an. Leider müssen wir eine Stunde auf unser Gepäck warten. Hier muss man kein Taxi suchen, das Taxi bzw. dessen Fahrer findet uns. Die Tarife sind festgesetzt, es gibt hier nicht den beliebten Touristen-Nepp für Fahrten vom Flughafen.

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Bali steht kurz vor dem Verkehrsinfarkt. Zu kaum einer Tages- oder Nachtzeit kommt man hier im Süden der Insel irgendwo hin ohne im Stau zu stehen. Wir brauchen auch 45 Minuten für die 20km zum Fährhafen in Sanur. Unser Ziel ist Lembongan, eine kleine Insel vor Bali, nur gut 30 Minuten mit dem Schnellboot , aber eine andere Welt. Dort findet man noch das was Bali vor 20 Jahren war. Nur die wenigsten Bali-Touristen kennen dieses Juwel. Gottseidank! Hier gibt es die schönsten Strände mit Karibik-Feeling, tief-türkisblaues Wasser, das beste Schnorcheln und die besten Dive-Sites.

Mittlerweile ist Lembongan kein Geheimtipp mehr, aber der Massenansturm den man auf Bali erlebt, dauert hier wohl nich ein paar Jahre. Es ist allerdings kaum zu fassen was sich hier in den letzten 3 Jahren, seit ich zuletzt hier war verändert hat. Wenn das so weiter geht, ist auch hier in ein paar Jahren alles zu spät. Aber dann kann man ja auf die weiter entfernten und bisher noch wenig erschlossenen Inseln Ceningan und Penida ausweichen.

Wir kaufen uns 2 Tickets und lassen unser Gepäck im Office. Shopping in der Umgebung ist jetzt dran. Die Landung auf dem Flughafen ist noch keine 4 Sunden her, da hat Tipi schon eine Pluderhose, ein T-Shirt und einen Hut ergattert. "Ach, ist das alles so günstig hier, da muss man ja..." Handeln überlässt sie mir, das ist nicht ihr Ding.

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Höchst effizient werden wir und unser Gepäck 2 Stunden später auf die letzte Fähre des Tages verladen. Der Einstieg ist wegen fehlendem Anleger sehr nass. Wir wussten das man bis zur Hüfte nass wird und haben uns entprechend gekleidet. Die Fahrt ist etwas ruppig, aber Tipi wird kaum schlecht - eigentlich das erste Mal seit wir Boot fahren.

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Kurz bevor wir ankommen geht die Sonne unter

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Auf der anderen Seite werden wir wegen Ebbe auf ein kleines Boot umgeladen.

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Am Ufer warten schon etliche Taxis die die Fährgäste auf die Hotels verteilen.

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Der Transfer war inklusiv - einfach toll der Service hier. Unser Hotel liegt im Süden der Insel, etwa 2km entfernt vom Ortskern. Es ist eine kleine Anlage mit etwa 10 Massivholz-Bungalows und Pool.

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Unser Zimmer hat ein traumhaftes Outdoor-Bad (Duschen unter Sternen) und das bequemste Bett der bisherigen Reise.

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Ich hole mir noch 1 Bier aus unserer Minibar, dann war's das auch für heute. Morgen haben wir etwas Programm. Geld holen, Moped mieten und 2 Tauchgänge klar machen für übermorgen.

Am nächsten Tag gehen wir die 2 km zu Fuß ins Dorf. Ein netter Spaziergang, da wir oben auf dem Berg wohnen und es immer bergab geht. In Jungutbatu frage ich gleich den ersten der ein Rent Scooter Schild draußen hat, was er für ein Moped will. 5 Euro pro Tag kostet das, einen vollen Tank gibt es gratis dazu. Ich zahle für 2 Tage. Der Besitzer will von mir nicht den Namen, keinen Ausweis, keinen Führerschein oder sonstigen Papierkram. Bali eben - das gibt's nur hier. Wir vereinbaren, dass ich das Ding morgen abend zurück bringe und schon können wir losbrausen.

Nun brauchen wir einen Dive-Shop. Schon der erste von mittlerweile geschätzt 40, die es auf der Insel gibt, hat für morgen was frei. Unsere Namen werden notiert, wir füllen einen kurzen Fragebogen aus. Zahlung und alles andere morgen. Das Leben kann so einfach sein ohne Bürokratie. Das Pflichtprogramm erledigt, haben wir nun Zeit für angenehme Dinge. Tipi bekommt Maniküre, Pediküre und ich einen lange überfälligen Haarschnitt. So richtig zufrieden sind wir beide nicht. Mir hat der Friseur ein Loch in den Hinterkopf geschoren, Tipi ist mit der Qualität der Arbeiten an Fingern und Zehen auch nicht zufrieden. Wir werden das in der nächsten Woche auf Bali nacharbeiten lassen.

Tipi hat sich die gestern gekaufte Hose aufgerissen und braucht Ersatz. Den finden wir bald und ein Kleid dazu. Bald brauchen wir die 2 Reisetasche. In das Gepäck, mit dem wir los geflogen sind, geht nun wirklich nix mehr rein. Die Reisetasche zeigt bereits Auflösungserscheinungen an den Nähten. Tipi muss sich umziehen, mit der zerrissenen Hose wurde es langsam peinlich. Wir machen einen Boxenstopp am feinsten Beach von Lembongan - Mushroom Bay. Das war vielleicht mal schön, aber heute sieht man vor lauter Ausflugsbooten kaum noch etwas vom Strand.

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Den Nachmittag nutzen wir um zur Nachbarinsel Ceningan zu fahren. Nur eine schmale Meerenge trennt die beiden Inseln, eine schöne Brücke führt hinüber.

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Ceningan hat ein paar schroffe Klippen und sieht eher aus wie Portugal oder Griechenland.

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Abends dann schön Essen mit Panorama-Blick

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Das untere Bild entstand ein paar Stunden früher bei Flut - sieht eindeutig besser aus.

Neuer Tag - es geht zum Tauchen zur Manta Bay. Dort hat man eine fast 100% Chance Manta zu treffen. Ich habe vor 3 Jahren hier meinen ersten gesehen. Zuerst noch ein leckeres Frühstück. Ich bekomme indonesisch, Tipi amerikanisch mit den Eiern und Speck genau wie sie es mag.

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Wir werden eingekleidet

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Und schon geht es los, 30 Minuten bis zur Dive Site.

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Sicht ist gut, besser als es hier auf dem Foto aussieht. Aber lange nicht wie in Fidschi und das Wasser viel kälter. Trotz 5mm-Anzug frieren wir. Ich habe extra danach gefragt, weil ich wusste wie kalt das hier ist. Alle anderen mit ihren 3mm-Anzügen frieren wie die Schneider.

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Tipi begegnet ihrer ersten Schildkröte beim Tauchen.

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Kurz darauf ein Manta
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Und dann noch einer
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In der Pause zwischen den beiden Tauchgängen Word Tipi furchtbar schlecht vom Geschaukel auf dem Boot. Sie gibt das gute amerikanische Frühstück den Fischen. Mit viel Überwindung schafft sie aber denn 2. Tauchgang doch. Keine Mantas dieses Mal, aber ein schönes gesundes Riff. Etwas mehr Licht wäre schön gewesen, wieder war es zu bewölkt für richtig grelle Farben.

Eingestellt von tipitom 16:34 Archiviert in Indonesien Kommentare (3)

Bali Rundreise - Teil 1

Lembongan - Seminyak - Ubud

sunny 29 °C

Nach dem Tauchen haben wir den Nachmittag frei. Mit dem Moped erkunden wir nun noch die Teile der kleinen Insel, die wir noch nicht kennen. Zuerst geht es zum Sunset Point. Wieder eine Steilküste, allerdings sind wir für den Sonnenuntergang zu früh dran.

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Den Sundowner genehmigen wir uns etwas später in einer hübschen Bar.

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Abends gibt es leckeren Red Snapper vom Grill. Der Koch ist sichtbar stolz auf sein Handwerk. Das Essen hier auf Lembongan war jeden Tag ausgezeichnet. Egal was man sich aussucht, es schmeckt.

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Blaue Stunde bei Ebbe.

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Dann müssen wir unser Moped zurück gehen, die Zeit in Lembongan ist rum.

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Hier wären wir gerne länger geblieben.

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Am nächsten Morgen wird unser Gepäck wieder aufs Schnellboot verladen. Wieder gibt es nasse Füße.

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Am Ufer stehen Dutzende Touristen, ein ziemliches Durcheinander. Die Crew der Boote ist routiniert und dirigiert jeden auf das richtige Schiff nach Sanur.

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Zuvor wurden wir mit dem Sammeltaxi pünktlich vom Hotel abgeholt. Super Service, bestens organisiert.

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Auf der anderen Seite wartet bereits wieder ein Taxi und fährt uns zu unserem gewünschten Hotel in Seminyak.

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Auch dieser Transfer war im Preis inklusiv.

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Als Erstes besorgen wir uns wieder ein Moped.

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Dann geht es ins Epizentrum der Partyzone in Kuta.

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Der Strand hier erinnert an Adria im August.

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Zum Ausklang gibt es Frozen Mango Margerita beim Mexikaner.

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Erster Stopp am nächsten Tag ist der Tempel am Wasser, der auf jedem Bali Prospekt abgebildet ist - Tanah Lot. Normalerweise kommt man hier zum Sonnenuntergang her. Dann sieht man allerdings den Tempel vor lauter Leuten nicht. Wir versuchen den Massen zu entgehen und sind morgens bei den ersten Besuchern. Etwa 1 Stunde dauerte die Fahrt für 30km.

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Trotz der frühen Stunde ist schon viel los um den kleinen Tempelhügel.

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Hinein kann man nicht, nur Fotos von außen sind erlaubt. Zuvor muss man sich einer rituellen Waschung unterziehen.

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Nach einer halben Stunde haben wir alles gesehen und es geht weiter nach Ubud. Wieder 30km, wieder 1 Stunde auf dem Moped. Wir beziehen ein hübsches kleines Hotel im Bali-Stil, nur 10 Minuten zu Fuß entfernt vom Monkey Forest.

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Den Affen hier geht es so richtig gut. An den Strom der Touristen haben sie sich längst gewöhnt. Die Biester klauen alles was nicht niet und nagelfest ist. Sonnenbrillen, Mützen - alles was sie erwischen, wie ich bei meinem letzten Besuch leider feststellen musste. Dieses Mal passe ich gut auf und sie erwischen nichts von mir.

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Ubud hat uns sehr gut gefallen, auch hier wären wir gerne länger geblieben. Nach nur 1 Nacht geht es schon wieder weiter.

[Fortsetzung folgt]

Eingestellt von tipitom 20:17 Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Bali Rundreise - Teil 2

Ubud - Mt. Batur - Besakih - Seminyak

sunny 29 °C

Heute geht es von Ubud in die Berge, bzw. auf den Berg. Mt. Batur heißt er. Unterwegs eine Zwangspause wegen einer Beerdigungs-Prozession die die Straße blockiert.

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Die Fahrt dauerte wieder nur 1 Stunde. Oben auf dem Kraterrand ist es richtig kalt. Mt. Batur ist ein erloschener Vulkan auf den man bequem mit dem Moped hinauf und auf der Innenseite des Kraters wieder runter fahren kann.
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Es geht viel steiler runter als es auf dem Video aussieht. Unten im alten Krater fährt man dann bis zu einem See mit kleinem Dorf. Dort kann man mittlerweile einfach ein schönes Zimmer für die Nacht finden.

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Wir fahren in das Dorf auf der anderen Seite des Sees zu einem kleinen Tempel mit toller Sicht auf den neuen Krater.

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Auf dem Rückweg eine kurze Rast in einem Restaurant an der Straße.

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Nach einer Nacht geht es auch von hier schon wieder weiter. 8 Tage haben wir insgesamt nur für Bali vorgesehen - viel zu kurz.
Besakih ist unser nächster Halt. Der größte und wichtigste Tempel auf Bali. Auch hier sind wir wieder früh dran, lange bevor die Tourbusse kommen. Als Besucher muss man hier einen Sarong tragen. Wir haben zwar unsere Lava-Lavas aus Samoa dabei, aber die Sarongs die es hier zu kaufen gibt sind einfach zu schön - Tipi kauft 3 davon. Und hätte sicher noch mehr gefunden wäre unser Gepäck nicht bereits am Anschlag.

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Wir bekommen einen Guide, der uns ein wenig die Bedeutung der einzelnen Gebäude und Tempel erklärt.

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Die Innenbereiche sind wieder den Gläubigen vorbehalten, wir müssen draußen bleiben.

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Aussen ist aber auch ganz gut für Fotos.

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Letzter Halt auf Bali ist der Fledermaushöhlentempel - Pura Goa Lawah
Auch hier bekommen wir wieder einen Guide, der auch Made heißt - in Bali werden Söhne durchnummeriert - er ist der 2. Sohn. Er erzählt uns mit kleinen Abwandlungen das Selbe das auch sein Namensvetter in Besakih schon erzählt hatte. Das hier ist Garuda...

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Hübsch und mächtig. Das ganze Hindu-Pantheon verstehe ich auch bei meinem 10. Bali-Besuch immer noch nichtmal ansatzweise.

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Millionen Götter und Geister, immer gleichzeitig Gut und Böse - wer blickt da noch durch?
Den Fledermäusen ist es wurscht, sie schei.... auf den Altar - und das seit 400 Jahren. Es riecht wie im Tigerkäfig.

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Das war die letzte Station unserer Rundfahrt, es geht zurück nach Seminyak und Kuta. Dort haben wir noch einige Einkäufe zu tätigen. Hängematten und eine nun notwendige zusätzliche Reisetasche für das Übergepäck müssen gekauft werden. Als wir am nächsten Tag alles beinander haben stehen hier 46 kg Gepäck.

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Letztes Frühstück,am Batu Belig Beach. Dabei stellen wir fest, dass es hier auch schön gewesen wäre ein paar Tage länger zu bleiben.

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Bali ist der 4. Ort auf der Reise an dem wir gerne länger geblieben wären. Nach Tahiti, Tanna und Fidschi.

Das Taxi ist pünktlich da.

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Es geht wieder mit Garuda Indonesia auf das kurze Stück nach Singapur. Ganz knapp geht es wieder über den Äquator auf die Nordhalbkugel, aber nur für 3 Tage.

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Eingestellt von tipitom 03:43 Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

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