Reise blog von Travellerspoint

Namibia - Teil 4

Ongava Game Lodge

storm 36 °C

Khaudum lassen wir hinter uns, es geht wieder Richtung Zivilisation. Wir erreichen nach 300km Grootfontein - eine mittelgroße Stadt mitten im Nirgendwo. Endlich wieder Gelegenheit unsere dezimierten Vorräte aufzufüllen. Tipi kauft einen kleinen Weihnachtsbaum, damit wenigstens ein wenig vorweihnachtliche Stimmung aufkommt.

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Peace Garden Lodge nennt sich unsere nächste Campsite. Nicht hübsch, hat aber alles was wir brauchen.

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Um die Lodge ist erstaunlich viel Wild untsrwegs. Blessböcke und sogar ein paar Giraffen kommen am Zaun vorbei.

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Ganz in der Nähe wurde ein Meteorit gefunden. Der größte den man bisher auf der Erde gefunden hat. Ein Brocken Eisen, wiegt 50 Tonnen und natürlich hat man ein Besucherzentrum drumrum gebaut. Mit Eintritt und Schautafeln und allem was dazu gehört.

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Für uns waren das etwa 20km Umweg, mehr ist es auch nicht wert.

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Wir bleiben 2 Tage in Grootfontein, bevor wir weiter fahren nach Outjo in die Etotongwe Lodge. Outjo ist einer der netteren Orte, die wir auf der Reise gefunden haben. Hier könnte man es gut länger aushalten. Für uns ist es nur eine kurze Zwischenstation auf dem Weg zum Ongava Game Park.

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Auf dem kurzen Weg von Outjo dorthin unser 12.000km-Selfie.

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Jeff, den ich von meiner Antarktis Reise vor 5 Jahren kenne, ist einer der Besitzer dieses 3000qkm Parks. Schon vor 4 Jahren habe ich hier 4 Tage Station gemacht und auch dieses Mal dürfen wir für 2 Tage im Margo Haus wohnen.

Wir kommen kurz vor Mittag an und beziehen schon Mal unsere Zimmer. Jeff kommt mit seiner Tochter ein wenig später an. Er lässt es sich nicht nehmen selbst den Land Rover zu fahren mit dem wir auf Abendsafari gehen.

Im Park gibt es Löwen und Nashörner - die suchen wir auf insgesamt 3 Game Drives.

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Es regnet in letzter Zeit immer wieder und es ist enorm schwer etwas im grünen Dickicht zu finden. Auch an den Wasserlöchern lassen sich kaum Tiere blicken, jetzt wo es überall Pfützen mit Wasser gibt. Dafür sind die Sonnenuntergänge sagenhaft bunt.

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Am Wasserloch direkt vor unserer Unterkunft kommen 2 der 5 Elefanten vorbei, die in diesem Park leben.

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Löwen haben wir hier nicht gesehen, nur ihre Beute.

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Natürlich auch wieder Vögel, Tipi's Lieblinge. Webervögel und Perlhühner.

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Abends grillen wir gemeinsam. Jeff ist begnadeter Steak Koch.

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Am 2. Abend gibt es Kudu-Eintopf. Sehr lecker.Wir wären gerne noch länger geblieben, aber die nächsten Gäste haben sich schon angekündigt und wir verlassen den privaten Park Richtung Etosha Nationalpark. Beim Abschied läuft uns dieser komische.Kerl über den Weg.

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Eingestellt von tipitom 13:05 Archiviert in Namibia

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