Reise blog von Travellerspoint

Tanna (Vanuatu) - Teil 1

Anreise zum Mt. Yasur Vulkan

semi-overcast 24 °C

Morris holt uns ab. Er erkennt mich zunächst nicht wieder. Vor 3 Jahren war ich zuletzt hier, ich bin der erste der zurückkommt, sagt er.

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2 Stunden Fahrt zu den Bungalows auf der anderen Seite der Insel. Auf dem Weg noch ein paar Sachen einkaufen auf dem Markt in Lenakel. Eier, Milch, Thunfisch in Dosen und 2 Ananas. Es gibt zwar etwas zu essen bei Morris und Susi, aber ein paar Extras können nicht schaden falls der Hunger kommt.

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Unser Fahrer heißt Sanga und hält noch kurz an einer Tankstelle. Das sieht dann hier so aus.

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Für den 2. Teil der Strecke braucht man unbedingt Allrad. Am Aschefeld westlich des Vulkans dann eine kurze Fotopause. Heftiger Wind, der Staub kriecht einem überall rein - noch Stunden später spucken wir den feinen Sand.

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Wir bekommen die Honeymoon Suite mit eigenem Bad. Mittlerweile gibt es sogar Strom dank Solarpanel.

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Morris und seine Frau Susi

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Gegessen wird hier auf der Veranda mit Blick auf den Vulkan.

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Der Sturm hat die alten Bungalows weggefegt und mit der Entschädigung für Sturmopfer hat Morris neue gebaut. So richtig fertig ist erst einer. Seine Kinder lieben meine Hängematte.

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Wir laden das Gepäck ab und dann geht es schon los Richtung Vulkankrater. 25 Minuten zu Fuß durch den Dschungel bis zum Eingang des neuen Besuchercenters.

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Jetzt werden 100$ pro Person fällig. Die spinnen wohl! 100$ Eintritt für eine Show die von der Natur gemacht ist? Inklusiv ist eine armselige 10 Minuten Volkstanzshow

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Zumimdest den Kindern hat es Spaß gemacht

Ebenfalls inklusiv ist die Fahrt mit dem Allrad-Pickup zum Parkplatz unterhalb des Kraterrandes.

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Zu Fuß gehen darf man nicht mehr. Oben sind dann Aufpasser - alles wegen der Sicherheit. Ich bekomme einen dicken Hals. Ich kann es echt nicht mehr hören, wenn mir zum x-ten Mal im Namen der Sicherheit der Spaß genommen und das Geld aus der Tasche gezogen wird. Bis zu 100 Besucher verteilen sich dann am Kraterrand und dürfen für ihr Eintrittsgeld 1 Stunde zuschauen was der alte Mann, Mt. Yasur, zu bieten hat. Kalt und windig ist es.

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Vor 3 Jahren lief ich 3 Mal zu Fuß rauf und runter. Dauert länger, ist anstrengend, aber sicher nicht gefährlicher als die Fahrt auf der A8 von München nach Nürnberg.

Zur Zeit ist Aktivitätsstufe 2, d.h. es ist ordentlich was geboten. Die Show ist besser als vor 3 Jahren. Alle paar Minuten kracht es und rotglühende Brocken fliegen mehrere Hundert Meter weit.

Bilder von der Lava-Show gibt es im nächsten Blog-Beitrag

Eingestellt von tipitom 13:30 Archiviert in Vanuatu

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