Reise blog von Travellerspoint

Bora Bora Teil 2

Highlight Tage

semi-overcast 27 °C

Vielleicht haben sich beim letzten Beitrag einige Leser gefragt, was denn nun an Bora Bora so speziell sein soll. Fotos von Sonnenuntergängen gibt es von jedem Strand und Berge an der Küste...naja...auch nicht so besonders. Nun, in diesem Beitrag kommen Fotos davon, was Bora Bora verdientermaßen den Ruf als TraumInsel in der Südsee eingebracht hat.

Wir haben uns das Beste für die letzten beiden Tage aufgehoben. Für Mittwoch war geplant gleich in der Früh Fahrräder zu mieten und einmal um die Insel zu fahren. 30km wären das gewesen, locker zu schaffen. Ja wenn es nicht immer wieder geregnet hätte. Gegen Mittag reisst es endlich ein wenig auf und Gerard fragt uns ob wir zum Matira Beach mitfahren wollen.

Das Angebot nehmen wir gerne an, zumal er anbietet uns bei Sonnenuntergang wieder abzuholen. Echt ein toller Service. Als wir losfaheren ist bestes Strandwetter. Matira Beach ist der einzige breite Sandstrand auf Bora Bora.

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Das Wasser: Radioaktiv, neongrün, klar wie Gin. Hier lässt es sich gut aushalten.

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Schnorcheln geht hier schlecht, es ist einfach zu flach. Selbst 200m vom Ufer wird es nicht tiefer und man kann immer noch auf sandigem Boden stehen.

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Zum Sonnenuntergang gibt es noch einen Regenbogen auf der anderen Seite der Bucht.

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Viel zu früh kommt Gerard um uns wieder abzuholen. Eigentlich wollten wir noch bleiben, zumal ich gerade ein paar Freunde gefunden hatte.

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Tags darauf folgt ein weiteres absolutes Highlight der bisherigen Reise: Schnorchel Tour in der Lagune. Die habe ich vor 3 Jahren schon einmal mitgemacht, würde ich jederzeit wieder machen. Letztes Mal hatte ich leider keine Unterwasserkamera dabei, dieses Mal gibt es Bilder.

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Wir werden mit dem Taxi abgeholt und zur anderen Seite der Insel gefahren.

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Von dort geht es in einem kleinen Boot raus zur Lagune. Entlang der Küste, vorbei an den sündteuren Over-the-Water-Bungalows.

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Für perfekten Kitsch sorgt unser Guide Taro mit passender Ukulele Begleitung.

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Erster Stop ist bei den Haien. Schwarzspitzen-Riff-Haie und Zitronenhaie in glasklarem Wasser.

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Tipi sind es zu viele. Sie meint nicht die Haie! Zu viele Schnorchler stören den Spaß mit den etwa 20 Haien.

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Danach geht es zu den Stachelrochen. Die sind so zahm und gierig nach Futter dass sie an einem hochkrabbeln. Die Unterseite fühlt sich butterweich an.

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Letzter Stopp Coral Garden. Auf dem Weg dorthin kurz ins Wasser für eine Manta Begegnung.

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Coral Garden

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1000ende Fische, klares Wasser, tolle Farben. Dann ist Mittagspause auf einer Motu.

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Nachmittags wieder zurück mit Taxi.

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Das war's von Bora Bora. ?

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Eingestellt von tipitom 13:05 Archiviert in Französische Polinesien

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