Reise blog von Travellerspoint

Namibia - Teil 5

Etosha Nationalpark

semi-overcast 32 °C

Raus aus dem Ongava, rein in den Etosha Park. Die Tore liegen praktisch nebeneinander.

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Wir fahren zunächst für 2 Übernachtungen ins Halali-Camp im östlichen Teil des Parks. Unterwegs keine besonderen Vorkommnisse. Zebra, Gnu, Giraffen - die mittlerweile gut bekannte Savannenbesetzung.

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Jetzt, kurz vor Weihnachten, ist viel los, aber wir finden noch einen hübschen Platz für unsere Autos. Dunkle Wolken ziehen auf, ein schöner Sonnenuntergang.

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In dieser Nacht regnet es allerdings nicht mehr. Am neben der Campsite gelegenen Wasserloch tut sich 2 Abende nichts, es gibt zu viele andere Pfützen im Park. Tipi entspannt nach der Ankunft einer Etappe gerne ein wenig im Auto.

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Am ersten Morgen sehen wir einen furchtlosen Honigdachs, der die Mülltonnen durchstöbert. Schon in der Nacht zuvor hatte er für Unruhe ums Zelt gesorgt und uns nicht schlafen lassen.

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Tags darauf fahren wir unseren Game-Drive in einer Schleife nach Osten. Zunächst sehen wir keine der Big 5.

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Etwas später dann doch noch einen Elefanten und als absolutes Highlight 2 Spitzmaulnashörner.

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Tipi ist nun damit offiziell auch im Club derer, die die Big 5 in freier Wildbahn gesehen haben.
Mittagspause an einer der eingezäunten Picknick-Stationen. 36 Grad, trotz Sonnendach ziemlich schweißtreibend.

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Später dann noch ein kurzer Halt an einem Aussichtspunkt an der Salzpfanne. Eine lebensfeindliche aber dennoch faszinierende Landschaft.

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Am späten Nachmittag kommen wir wieder im Camp an. Wieder ziehen sich dichte Wolken über uns zusammen. Nur dieses Mal kommen wir nicht davon. Eine Sintflut kommt herunter. Tipi und ich schaffen es gerade noch halbwegs trocken ins Zelt zu kommen.

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Es dauert etwa 2 Stunden, dann hört es auf zu regnen. Der ganze Campingplatz hat sich in einen flachen See verwandelt. Am nächsten Morgen trockenen wir alles, was wir nicht rechtzeitig ins Auto bekommen haben.

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Als alles trocken ist, fahren wir quer komplett durch den Park Richtung Olifants Camp ganz im Westen. Bei einem Tankstopp begegnet Tipi einem hungrigen Hörnchen.

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Danach wird die Piste richtig schlecht, fast so schlimm wie Serengeti. Entweder fährt man Schritttempo oder 75, alles dazwischen geht wegen der Bodenwellen kaum. Nervenaufreibend für die Insassen und hart fürs Material. Eigentlich hatten wir gehofft, dass diese Folterstrecken hinter uns liegen - denkste!

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Später als geplant erreichen wir das Camp. Dieser Teil des Parks ist extrem trocken und heiß, Schatten gibt es kaum. Dafür ein wunderschön gebautes Wasserloch mit Beobachtungsplattform direkt daneben. Leider lässt sich auch hier am Abend und nächsten Morgen kein Tier blicken.

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Hier mal zur Abwechslung ein Sonnenaufgang.

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Wir fahren die restlichen 40 Kilometer zum West-Ausgang noch an 3 weiteren Wasserlöchern vorbei. Bei denen ist mehr los.

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Das war dann der letzte Nationalpark auf dieser Afrikareise.

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Eingestellt von tipitom 01:31 Archiviert in Namibia

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